FSS-News und Absolventen-Updates   •   Produktion der Experimentalbühne im E-Werk: "Tumult im Narrenhaus" von Lope de Vega vom 13.10.2016 - 05.11.2016 jeweils um 20h   •   Markus Schlüter, Anna Tomicsek und Jochen Kruß haben im Theater der Immoralisten Freiburg am 1.10.2016 Premiere mit "Die Marilyn-Tapes" von Manuel Kreitmeier   •   Jasmin von der Born steht im Oktober als Mandy Gerswald für die ZDF Serie "SOKO Wismar" vor der Kamera.   •   Publikumspreis am Filmfestival Eichstätt für "Hit The Road Gunnar", mit Julien Lickert - Absolvent der Freiburger Schauspielschule   •   Wochenend-Workshop: "Physical Theatre" am 12./13.11.2016 - Leitung: Ingeborg Waldherr   •   Wochenend-Workshop: "Emotional Coaching" am 11./12.12.2016 - Leitung: Glenn Giera-Bay   •   Performance der Freiburger Schauspielschule unter der Regie von Markus Schlüter beim IAK-Fach-Symposium zum Thema Angst, Kirchzarten - 24/25 Sept. 2016   •   "DENKSTEINE" Ein Mosaik frei nach Arthur Schnitzlers Text „Anatol“ im Theater Rigiblick / CH - Regie: Nathalie Gessner - Absolventin der Freiburger Schauspielschule   •   Philip Butz spielt ab August 2016 Braumeister Oskar Reiter in der ARD-Serie "Sturm der Liebe"   •   Falk Döhler spielt den Stanley Kowalski ("Endstation Sehnsucht" von T. Williams) in der Förnbacher Theater Company Basel   •   Kristina Malyseva spielt die Anne in der Inszenierung "Der Vater" von Florian Zeller im Förenbacher Theater Basel   •   Sebastian Zemann spielt die Hauptrolle im "Regen im Blick" - Regie Simon Schneckenburger - Film der mit dem Deutschen Jugendvideopreis ausgezeichnet wurde   •   Joséphine Eßkuche spielt in Peter Greenaways Film "Walking to Paris"   •   Martin Pass spielt Günther in der internationalen Serie "BEFORE WE DIE" (BBC, ZDF und SVT)   •   Florian Rexer gewinnt Swiss Comedy Award   •   Christian Schäfer - Absolvent der Freiburger Schauspielschule - erhält unbefristeten Vertrag als Intendant am Theater Gütersloh   •   Florian Rexer eröffnet das WAM Wintertheater Amriswil (CH)   •  

 

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„Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen,
die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt
und sich damit auf und davon gemacht haben,
um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.“

(Max Reinhardt)