(...) Viel Platz zum Spielen also und den nützt das junge Ensemble auch weidlich aus. Denn die Inszenierung wirkt kein bisschen museal, vielmehr sind die Schauspieler mit sehr viel Verve dabei. Bei aller Vorhersehbarkeit der Ereignisse sind die zweieinhalb Stunden überraschend kurzweilig. Und die Schauspielschüler legen sich gehörig ins Zeug.
Annette Hoffmann, Kultur Joker (2002)
