(...) Der Mut, mit dem Schrecken zu inszenieren statt ihn zu befrieden oder in Requisite zu übersetzten, führt zu einer ganz hervorragenden Inszenierung. Und bis auf wenige Ausnahmen, zu exzellenten darstellerischen Leistung. Wer im Theater noch Auseinandersetzung sucht, dem sei dieses Schauspiel empfohlen.
Jutta Orth, Freizeit & Kultur (1993)
