(...) Das Bemerkenswerte an den Inszenierungen der Kammerspiele im E-Werk ist der überschäumende Spieltrieb der jungen Schauspieltruppe. Diese Mischung aus lebendiger Charakterdarstellung durch die engagierten Schauspieler und der frechen Innovationsfreudigkeit auf Seiten des Regisseurs, ließen auch diesmal den sprichwörtlichen Funken ins Publikum überspringen. (...)
Marianne Szulyovszky, www.rolf.de (1999)
