(...) Dies alles bringen die jungen Schauspielschüler überzeugend dicht und mit viel Intensität auf die Bühne. Jede einzelne Rolle findet energiereich die eigene Choreographie, füllt Tragik wie Komik in jedem Moment ganz körperlich aus. Bühnenbild, Licht und Ton inszenieren stimmungsvoll eine zeitlos- pulsierende Welt. So entsteht ein bedrückend grotesker Albtraum, voller Tod – und voller Leben.
Marion Klötzer, Badische Zeitung (2004)
